CUBE – das Würfelprinzip® · FAQ
Alles, was du über CUBE wissen willst.
Preise, Abläufe, Förderung, Grenzen. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Kleingedrucktes. Wenn eine Frage fehlt, schreib sie uns.
Erst mal grundsätzlich
Für wen wir arbeiten und was wir machen.
Wenn du hier merkst, dass du nicht gemeint bist, hast du drei Minuten gespart. Das ist uns lieber als ein Gespräch, das beiden nichts bringt.
Für welche Betriebe arbeitet CUBE?
Für Betriebe mit etwa zehn bis dreißig Mitarbeitern, in denen der Chef mitarbeitet und das Büro an einer Person hängt. Handwerk, Bau, Pflege, Praxen, Spedition.
Die Branche ist zweitrangig, weil der Weg vom Auftrag über die Rechnung bis zum Zahlungseingang überall ähnlich klemmt. Was zählt, ist die Größe: genug Betrieb, dass Abläufe nötig sind, und klein genug, dass niemand dafür zuständig ist.
Für wen ist CUBE nicht gemacht?
Für Soloselbstständige und sehr kleine Teams. Nicht weil die Fragen dort uninteressant wären, sondern weil unsere Arbeit voraussetzt, dass jemand im Betrieb den neuen Ablauf danach führt. Ohne diese Person bleibt der beste Umbau liegen.
Auch Jobsuchende beraten wir nicht. Wir arbeiten mit Betrieben, die einstellen, nicht mit Menschen, die sich bewerben.
Was macht CUBE eigentlich genau?
Wir prüfen, wo im Betrieb Zeit und Ertrag liegen bleiben, bauen den Ablauf neu und schulen die Leute, die ihn danach führen.
Das läuft in vier Bereichen: Beratung für Abläufe und Struktur, Backoffice für Buchhaltung und Büroarbeit, Personal für Auswahl und Einarbeitung, dazu die Business Suite als gemeinsamer Arbeitsraum.
Wir hinterlassen keinen Bericht, sondern einen Ablauf, der ohne uns läuft.
Was ist das Würfelprinzip?
Jeder Betrieb hat sechs Felder: Kerngeschäft, Management, Marketing, Finanzen, Personal und Kundenbindung. Das Symptom sitzt in einem Feld, die Ursache fast immer in einem anderen.
Die Rechnung geht zu spät raus, aber der Grund liegt beim Aufmaß von der Baustelle. Die Neuen gehen wieder, aber die Einarbeitung existiert nur in einem Kopf. Wir prüfen alle sechs, nicht nur das eine, in dem der Schmerz gerade sitzt.
Setzt ihr künstliche Intelligenz ein?
Werkzeuge nutzen wir im Hintergrund, wo sie uns Arbeit abnehmen. Was bei dir ankommt, kommt von Menschen: die Beratung, der Bericht, das Telefonat mit deinen Kunden. Kein Bot am Telefon, kein Callcenter.
Was kostet eine Beratung?
7.000 Euro netto für beide Schritte über drei Monate: interne Strategie und Schulungskonzept. Wer erst einmal nur die Strategie angeht, zahlt 3.500 Euro netto.
Bei BAFA-Förderung sinkt der Eigenanteil deutlich. Die Beratung muss sich aber auch ohne Zuschuss rechnen. Wenn nicht, ist es das falsche Projekt, und das sagen wir im Erstgespräch auch so.
Warum immer zwei Schritte?
Weil ein Ablauf auf Papier noch nichts ändert.
Schritt eins, interne Strategie: Wir nehmen auf, wie es heute läuft, rechnen an echten Aufträgen nach, was liegen bleibt, und bauen den Ablauf neu. Ergebnis ist ein festgelegter Ablauf mit klaren Zuständigkeiten.
Schritt zwei, Schulungskonzept: Wir schulen die Leute, die ihn führen, halten ihn nachlesbar fest und arbeiten eine Vertretung ein. Ergebnis ist ein Team, das den Ablauf selbst trägt.
Beide Schritte laufen nacheinander, jeder mit eigenem Bericht.
Woran arbeitet ihr konkret?
An dem Thema, das bei dir gerade am meisten kostet. Meistens ist es eines von diesen: der Weg vom Auftrag zur Rechnung, die Nachkalkulation, die Entlastung des Büros, Angebote und Preise, die Personalauswahl oder die Frage, was passiert, wenn eine Schlüsselperson vier Wochen ausfällt.
Welches bei dir dran ist, zeigt der kostenlose CUBE-Check in 15 Minuten.
Warum höchstens drei Monate?
Weil danach niemand mehr umsetzt, sondern nur noch verwaltet. Im Betrieb läuft ohnehin genug nebenher. Eine Beratung, die sich endlos zieht, wird zur Gewohnheit statt zur Veränderung.
Brauchen wir das, wenn unser Büro schon alles erledigt?
Die entscheidende Frage ist, was passiert, wenn diese Person vier Wochen ausfällt. Wenn das Wissen nur in einem Kopf steckt, ist das kein System, sondern eine Abhängigkeit. Genau das machen wir dokumentierbar und übertragbar.
BAFA-Förderung
Ein Bonus. Kein Grund, eine Beratung zu buchen.
Die Förderung senkt deinen Eigenanteil. Sie macht aus einem schlechten Projekt aber kein gutes.
Wie hoch ist der Zuschuss?
Die Bemessungsgrundlage beträgt je Beratung einheitlich 3.500 Euro. Der Satz hängt vom Standort ab.
Brandenburg: 80 Prozent, höchstens 2.800 Euro je Beratung. Bei zwei Beratungen bleiben 1.400 Euro Eigenanteil für 7.000 Euro Beratungsleistung.
Berlin: 50 Prozent, höchstens 1.750 Euro je Beratung. Bei zwei Beratungen bleiben 3.500 Euro.
Wie viele geförderte Beratungen sind möglich?
Maximal zwei pro Jahr und maximal fünf innerhalb der Geltungsdauer der Förderrichtlinie. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Antragstellung.
Jeder Antrag muss gestellt sein, bevor die jeweilige Beratung startet. Wer vorher anfängt, verliert den Zuschuss. Deshalb laufen unsere beiden Schritte nacheinander: erst Schritt eins mit Bericht und Verwendungsnachweis, dann der Antrag für Schritt zwei.
Die aktuelle Richtlinie läuft am 31. Dezember 2026 aus. Wie es danach weitergeht, steht noch nicht fest.
Wer stellt den Förderantrag?
Das Unternehmen stellt ihn selbst, wir begleiten dabei Schritt für Schritt in der Business Suite. Dort liegt der ganze Ablauf vor dir, vom ersten Dokument bis zum fertigen Nachweis.
Zwei Berater im Haus sind bei der BAFA gelistet: Miriam Haberer unter der Berater-ID 221945 und Dietmar Haberer mit Schwerpunkt Personal.
Was passiert, wenn keine Förderung möglich ist?
Dann läuft die Beratung genauso, nur zahlt der Betrieb den vollen Betrag. Die Förderung ist ein Bonus, kein Bestandteil der Leistung.
Wenn sich die Beratung nur mit Zuschuss rechnet, ist sie das falsche Projekt.
Buchhaltung und Backoffice
Wir machen es, oder wir bringen es deinem Büro bei.
Alles dazu auf den Seiten Backoffice und Lexware Buchhaltung.
Übernehmt ihr unsere Buchhaltung?
Ja, entweder als laufender Service oder als Coaching für dein Büro.
Beim Service erledigen wir Belege, Bankabgleich und offene Posten in deinen Systemen. Beim Coaching arbeiten wir deine Büromitarbeiterin ein, bis sie es allein sicher führt.
Betriebe mit eigenem Büro fahren fast immer besser mit dem Coaching, weil das Wissen im Haus bleibt. Beides lässt sich kombinieren.
Arbeitet ihr nur mit Lexware Office oder auch mit der Windows-Version?
Mit beidem. Lexware Office in der Cloud und die Desktop-Programme mit Windows-Installation, etwa buchhaltung, lohn+gehalt oder financial office im Mehrplatzbetrieb.
Bei Desktop kommen Themen dazu, die es in der Cloud nicht gibt: Installation auf dem Server, Mandanten und Kontenrahmen, Datensicherung, Jahresupdate und der DATEV-Export an den Steuerberater.
Bleibt unser Steuerberater?
Ja. Wir ersetzen ihn nicht, wir arbeiten ihm zu. Belege und Buchhaltung werden so vorbereitet, dass er nahtlos weiterarbeiten kann. Das spart auch dort Zeit und Kosten.
Das Buchen laufender Geschäftsvorfälle und die laufende Lohnabrechnung sind nach §6 Nr. 4 StBerG zulässig. Jahresabschluss, Steuererklärungen und steuerliche Beratung bleiben bei ihm.
Was kostet das Backoffice?
Das hängt davon ab, was du abgibst. Es gibt keine starren Pakete, und je mehr Aufgaben zusammenkommen, desto günstiger wird der Stundensatz. Im Preisrechner siehst du in zwei Minuten eine unverbindliche Schätzung.
Keine Mindestlaufzeit, monatlich anpassbar.
Muss ich euch Zugänge zu meinen Systemen geben?
Wir arbeiten in deinen Systemen, brauchen also die nötigen Zugänge. Aber nur die, die für die vereinbarten Aufgaben erforderlich sind. Du behältst die Kontrolle und entscheidest über jeden Zugriff. Der Umgang mit deinen Daten wird vorab schriftlich geklärt.
Rechnet ihr unsere Löhne ab?
Nein. Wir bauen die Lohnabrechnung einmal so um, dass sie im Betrieb läuft, und arbeiten dein Büro darin ein.
Das kostet einmalig 1.900 Euro netto und umfasst die Einrichtung mit euren Lohnarten, drei begleitete Abrechnungsläufe an euren echten Daten, einen schriftlichen Monatsfahrplan mit allen Fristen und eine eingearbeitete Vertretung. Danach fällt bei uns keine monatliche Gebühr an.
Warum bietet ihr keine laufende Lohnabrechnung an?
Weil der Klick billig ist, die Monatsfrist und die Haftung aber nicht. Wer die Abrechnung dauerhaft abgeben will, ist bei einem Lohnbüro oder beim Steuerberater besser aufgehoben, und das sagen wir auch so.
Ab welcher Betriebsgröße rechnet sich der Umbau?
Ein Lohnbüro kostet üblicherweise 8 bis 15 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Bei zwanzig Mitarbeitern sind das rund 2.900 Euro im Jahr, der Umbau ist damit nach etwa acht Monaten wieder drin.
Unter zehn Mitarbeitern dauert es deutlich länger. Dann lohnt es sich vor allem, wenn das Büro unabhängiger werden soll, nicht wegen der Ersparnis. Deine Zahlen rechnest du im Preisrechner selbst durch.
Unsere Branche hat besondere Lohnarten. Geht das trotzdem?
Genau dafür richten wir das System mit euren echten Lohnarten ein: Zuschläge, Auslöse, Bau-Sonderregeln, Pfändungen, Krankheit über sechs Wochen.
Die monatliche Abrechnung selbst sind wenige Klicks. Aufwändig wird sie durch die Fälle, die einmal im Jahr kommen. Die bauen wir vorher ein und üben sie durch.
Übernehmt ihr die Personalsuche?
Nein. Wir sind keine Recruiting-Agentur. Wir schreiben keine Stellen aus, sichten keine Bewerbungen und setzen dir niemanden vor.
Wir bauen um, wie ihr auswählt: strukturierte Gespräche, Probearbeit, Haltung vor Papierform. Danach könnt ihr das bei jeder Stelle selbst.
Was kostet eine Personalvermittlung im Vergleich?
Eine Personalvermittlung rechnet üblicherweise 20 bis 30 Prozent des Bruttojahresgehalts ab, der Branchendurchschnitt liegt bei rund 28 Prozent. Bei einer Fachkraft mit 45.000 Euro Jahresgehalt sind das etwa 11.250 Euro netto, fällig einmal je besetzter Stelle.
Beides ist nicht dasselbe, und das sagen wir offen. Die Vermittlung besetzt eine Stelle, wir bauen um, wie ihr auswählt. Das Vermittlungshonorar fällt bei jeder Stelle neu an, unsere Arbeit gilt für jede künftige Einstellung.
Warum finden wir keine passenden Leute?
Meist liegt es nicht am Bewerbermarkt. Es liegt daran, wie ausgewählt wird, und noch häufiger daran, wie im Betrieb gearbeitet wird.
Wer nur Lebensläufe siebt, sortiert die Falschen aus. Und wer eine Stelle ausschreibt, die niemand ausfüllen will, findet auch niemanden.
Wer berät beim Thema Personal?
Dietmar Haberer, BAFA-gelisteter Berater mit Schwerpunkt Personal. Er kennt den Arbeitsmarkt aus der Praxis und hört im Gespräch, was zwischen den Zeilen steht. Du sprichst immer mit ihm, nicht mit wechselnden Ansprechpartnern.
Was ist die CUBE Business Suite?
Der Arbeitsraum der Zusammenarbeit. Dort läuft die Abstimmung, dort tauschen wir Dokumente, Bilder und Aufzeichnungen aus, und dort liegen alle Module, Vorlagen und Abläufe.
Sie kostet 150 Euro netto im Monat, monatlich kündbar. In Verbindung mit einer Beratung ist der Zugang für die Dauer der Zusammenarbeit enthalten.
Was heißt schriftlicher Support ohne Begrenzung?
Fragen zu den Inhalten, Vorlagen und Abläufen aus der Suite beantworten wir schriftlich, ohne Begrenzung der Anzahl, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
Was darüber hinausgeht, also die Arbeit an einem konkreten Thema in deinem Betrieb, ist Beratung und läuft über ein Beratungsthema.
Kann auch mein Büro die Suite nutzen?
Ja, und genau dafür ist sie gedacht. Deine Büromitarbeiterin kann dort nachschlagen, ohne dich zu fragen, und findet die Anleitung zu dem Ablauf, den wir gebaut haben.
Baut ihr auch eine Suite für meinen Betrieb?
Ja. Neue Leute einarbeiten kostet jedes Mal dieselbe Zeit, und am Ende liegt ein Ordner voller Dateien auf dem Server, den keiner öffnet. Wir bauen mit dir einen Raum, in dem deine Mitarbeiter wirklich finden, was sie brauchen. Was das kostet, klären wir im Erstgespräch.
Preise auf einen Blick
Alle Zahlen an einem Ort.
Alle Beträge netto zzgl. Umsatzsteuer.
Zusammenarbeit
Wie es abläuft, wer arbeitet, wo wir hinkommen.
Wie fangen wir an?
Mit dem kostenlosen CUBE-Check, der in 15 Minuten zeigt, welches der sechs Felder gerade den größten Hebel hat.
Danach ein Erstgespräch von 30 Minuten, in dem wir das Thema festlegen und prüfen, ob eine Förderung in Frage kommt. Ohne Vorbereitung, ohne Folgetermin-Zwang.
Wie lange dauert eine Zusammenarbeit?
Eine Beratung dauert ein bis drei Monate, bei zwei Schritten drei Monate. Länger nicht.
Backoffice und Business Suite laufen monatlich und sind monatlich kündbar. Der Lohn-Umbau ist nach drei begleiteten Abrechnungsläufen beendet.
Arbeitet ihr auch außerhalb von Berlin und Brandenburg?
Ja, bundesweit. Wir sitzen in Altlandsberg bei Berlin. In Berlin und Brandenburg sind Termine im Betrieb möglich, und bei Themen wie Auftragsabwicklung ist ein Tag vor Ort meist sinnvoll. In anderen Regionen läuft alles digital.
Wer arbeitet bei CUBE?
Miriam Haberer führt die Beratung. BAFA-akkreditiert unter der Berater-ID 221945, IHK-Prüfer, QM-Beraterin und zertifizierter Lexware Office Coach.
Dietmar Haberer ist der zweite BAFA-gelistete Berater, Schwerpunkt Personal.
Im Backoffice arbeiten feste Ansprechpartner, dieselben jede Woche. Kein Callcenter, keine wechselnden Zuständigkeiten.
Was passiert mit unseren Daten?
Wir nutzen verschlüsselte Datenübertragung und Server in Deutschland und schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO mit dir ab. Zugriff hat ausschließlich das CUBE-Team.
Meine Frage steht hier nicht.
Dann schreib sie uns an info@cube-beratung.de oder bring sie ins Erstgespräch mit. Wenn sie öfter kommt, landet sie hier.
Der erste Blick kostet dich nichts.
30 Minuten, in denen wir schauen, wo in deinem Betrieb Zeit und Geld unbemerkt liegen bleiben. Ohne Vorbereitung, ohne Folgetermin-Zwang.
Erstgespräch vereinbarenOder erst den CUBE-Check machen.