CUBE – das Würfelprinzip®  ·  Digitale Lösungen

Wir bauen, was bei euch immer wieder erklärt wird.

Für Betriebe, die einarbeiten, nachweisen, schulen oder ein Audit vor sich haben.

Jeder Neue kostet dieselbe Erklärzeit. Immer wieder, immer von vorn, immer von der Person, die eigentlich arbeiten sollte. Wir bauen die digitale Lösung, in der deine Leute nachschlagen, statt nachzufragen. Unter deiner Marke, mit euren Inhalten.

30 Minuten per Video. Danach weißt du, ob sich das für deine Betriebsgröße rechnet.

Was wir bauen

Sieben Lösungen. Jede spart eine bestimmte Sorte Zeit.

Wir bauen nicht alles auf einmal, sondern das, was bei euch am meisten Erklärzeit frisst. Unter jedem Block steht, was er konkret bringt.

Einarbeitung

Digitale Einarbeitung

Was ein Neuer wann wissen muss, in der Reihenfolge, in der er es braucht. Mit Haken zum Abarbeiten, damit ihr seht, wo er steht.

Der NutzenDer Meister erklärt einmal, statt bei jedem Neuen wieder von vorn.

Abläufe

Wissensspeicher

Vom Auftrag bis zur Rechnung, vom Beleg bis zur Ablage. Wer macht was, womit, und wer entscheidet.

Der NutzenDie Rückfragen hören auf, weil die Antwort nachlesbar ist.

Anleitungen

Die Handgriffe

Maschine einstellen, Programm bedienen, Formular ausfüllen. Kurze Videos vom Handy reichen, wenn sie am richtigen Platz liegen.

Der NutzenNiemand bleibt stehen, bis der Richtige Zeit hat.

Vertretung

Vertretungsregelung

Was in vier Wochen Abwesenheit trotzdem laufen muss und wer es übernimmt. Nachlesbar statt telefonisch.

Der NutzenUrlaub und Krankheit legen keinen Ablauf mehr lahm.

Pflicht

Unterweisungen und Nachweise

Sicherheitsunterweisung, Datenschutz, Hygiene. Einmal aufgebaut, jedes Jahr wiederholbar, mit Nachweis wer wann.

Der NutzenIm Prüfungsfall steht auf Knopfdruck, wer wann unterwiesen wurde.

QM

Digitales QM-Board

Prozessbeschreibungen, Verfahrensanweisungen, Formulare und Nachweise an einer Stelle. Mit Versionsstand.

Der NutzenVor dem Audit sucht niemand mehr nach der aktuellen Fassung.

Kunden

Kundenplattform

Wenn ihr Kunden oder Partner schult, läuft das auf derselben Technik. Eigener Zugang, eigene Inhalte, getrennt von allem Internen.

Der NutzenAus Schulung wird ein Angebot, das ihr verkaufen könnt.

Warum das Geld bringt

Rechne einmal aus, was Erklären bei euch kostet.

Ein Neuer kommt. Der Meister erklärt zwei Stunden am ersten Tag, dann jeden Tag eine halbe. Nach vier Wochen sind das etwa zwanzig Meisterstunden. Beim nächsten Neuen fängt es von vorne an.

Dazu die Fragen, die nie aufhören: Wo liegt das Formular. Wie war das nochmal mit dem einen Kunden. Wer darf das freigeben. Jede einzelne dauert drei Minuten und reißt jemanden aus der Arbeit.

20 StundenErklärzeit pro neuem Mitarbeiter, jedes Mal neu
Jedes Maldieselben Fragen, weil die Antwort nirgends steht
Ein Kopfan dem es hängt. Bis der in Urlaub geht

Das ist keine Frage von Digitalisierung. Das ist die Frage, ob dasselbe Wissen zweimal erklärt werden muss oder einmal aufgeschrieben.

Wann sich das lohnt

Vier Fälle, in denen es sich schnell rechnet.

Ihr stellt laufend ein

Pflege, Spedition, Handwerk mit Azubis. Wo mehrmals im Jahr eingearbeitet wird, ist der Aufbau nach dem zweiten Neuen bezahlt.

Das Wissen hängt an einer Person

Einer weiß, wie es geht, und alle fragen ihn. Wenn der in Urlaub oder in Rente geht, fängt der Betrieb von vorne an.

Ihr bildet selbst aus

Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe. Was jedes Jahr neu erklärt wird, muss nur einmal gut aufgebaut sein.

Ihr habt ein Audit vor euch

ISO 9001, AZAV oder eine Kundenauditierung. Wer Prozesse, Unterweisungen und Nachweise an einer Stelle hat, muss vorher nicht drei Wochen suchen.

Damit es keine Missverständnisse gibt

Was wir machen – und was ausdrücklich nicht.

Was wir nicht tun

  • Eine Software programmieren
  • Eure Inhalte erfinden, die wir nicht kennen
  • Alles auf einmal aufbauen und dann verschwinden
  • Die Inhalte dauerhaft für euch pflegen

Was wir tun

  • Aufnehmen, was da ist. Vorhandenes Material bringen wir in Form.
  • Rausholen, was fehlt. Aufnahmegespräche mit euren Leuten.
  • Die Reihenfolge bauen. Was zuerst, was danach, was optional.
  • Übergeben. Ihr pflegt danach selbst, wir zeigen wie.

Der Weg

Wir fangen mit einer Rolle an. Nicht mit allen.

Ein Bereich, der genutzt wird, ist mehr wert als zehn, die keiner öffnet. Deshalb bauen wir zuerst einen und schauen, ob er angenommen wird.

1

Sortieren

Was frisst bei euch am meisten Erklärzeit? Damit fangen wir an. Alles andere kommt später oder gar nicht.

Ein halber Tag mit dir.
2

Aufnehmen

Wir sammeln, was schon da ist, und holen den Rest aus den Köpfen. Gespräche mit den Leuten, die es wissen.

Termine mit zwei bis vier Personen.
3

Aufbauen

Struktur, Reihenfolge, Sprache. Unter eurer Marke, in eurem Ton, nicht in Beratersprache.

Erster Bereich in wenigen Wochen nutzbar.
4

Übergeben

Wir zeigen zwei Leuten bei euch, wie sie selbst weiterbauen. Danach wachst ihr allein.

Eine Einweisung, danach Nachschau nach vier Wochen.

Was es kostet

Ein Bereich zuerst. Der Rest wächst.

Der Preis hängt davon ab, wie viel Material schon vorhanden ist und wie viel neu entsteht. Beides sehen wir im Erstgespräch. Danach bekommst du eine feste Zahl, nicht einen Stundensatz.

  • Aufbau des ersten Bereichs als abgeschlossenes Projekt
  • Weitere Bereiche einzeln beauftragbar, wenn der erste läuft
  • Einweisung für zwei Personen bei euch ist enthalten
  • Die Plattformlizenz zahlst du direkt an den Anbieter, sie läuft nicht über uns

AB-PREIS EINSETZEN

netto zzgl. Umsatzsteuer, für den ersten Bereich als abgeschlossenes Projekt. Plattformlizenz nicht enthalten.

Erstgespräch vereinbaren

Wenn sich das bei eurer Größe nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Bei drei Leuten und einer Einstellung alle zwei Jahre lohnt es nicht.

Certified Partner

Wir kennen die Technik von innen.

CUBE ist zertifizierter Partner der Plattform, auf der wir bauen. Das heißt: Wir kennen die Grenzen, bevor ihr sie findet, und wir wissen, was sich einrichten lässt und was nicht.

Wir arbeiten selbst damit. Unsere eigene CUBE Business Suite läuft auf demselben System. Du kannst dir also vorher anschauen, was dabei herauskommt.

Zur Abgrenzung: Die Suite ist unser Arbeitsbereich mit Kundinnen und Kunden. Was wir hier bauen, gehört deinem Betrieb und läuft unter deiner Marke.

Fragen

Was Betriebe vorher wissen wollen.

Wir haben doch schon einen Ordner auf dem Server.

Den hat fast jeder Betrieb. Das Problem ist nicht die Ablage, sondern die Reihenfolge. In einem Ordner liegen 80 Dateien nebeneinander und der Neue weiß nicht, welche zuerst. In einer digitalen Einarbeitung liegt Schritt eins vor Schritt zwei, und du siehst, wer wo steht.

Wer erstellt die Inhalte?

Vorhandenes übernehmen wir und bringen es in Form. Was fehlt, nehmen wir mit euren Leuten auf. Das lässt sich nicht abnehmen: Was euer Meister weiß, weiß nur euer Meister. Wir sorgen dafür, dass es aus seinem Kopf herauskommt und dass es danach jemand anderes versteht.

Was kostet das?

Der Preis hängt davon ab, wie viel Material vorhanden ist und wie viel neu entsteht. Im Erstgespräch schauen wir uns an, was ihr habt, und du bekommst danach eine feste Zahl statt eines Stundensatzes. Die Plattformlizenz zahlst du direkt an den Anbieter, sie läuft nicht über uns.

Wie lange dauert der Aufbau?

Ein erster nutzbarer Bereich steht in wenigen Wochen, meist die Einarbeitung für eine Rolle. Danach wächst es weiter, Bereich für Bereich. Wir bauen bewusst nicht alles auf einmal, weil ein Bereich, den niemand nutzt, auch fertig nichts bringt.

Wem gehört das Ergebnis danach?

Dir. Der Zugang läuft auf deinen Betrieb, die Inhalte gehören dir, die Lizenz auch. Wir bauen auf und übergeben. Wenn ihr danach allein weitermacht, ist das der Normalfall und nicht das Scheitern.

Ist das dasselbe wie die CUBE Business Suite?

Nein. Die CUBE Business Suite ist unser eigener Arbeitsbereich, in dem wir mit Kundinnen und Kunden zusammenarbeiten. Was wir hier bauen, ist eine Lösung für deinen Betrieb, unter deiner Marke, mit deinen Inhalten. Beides läuft auf derselben Technik, deshalb kannst du dir an unserer Suite ansehen, was dabei herauskommt.

Und wenn unsere Leute das nicht nutzen?

Dann liegt es fast immer an zwei Dingen: Es ist zu viel auf einmal, oder es ist in einer Sprache geschrieben, die im Betrieb keiner spricht. Beides klären wir vorher. Und wir fangen mit einer einzigen Rolle an, damit ihr seht, ob es angenommen wird, bevor ihr weiterbaut.

Der erste Schritt

Wie viele Leute erklären bei euch dasselbe?

Wenn die Antwort mehr als eine ist, lohnt sich ein Blick. Im Erstgespräch schauen wir, was bei euch am meisten Erklärzeit frisst.

30 Minuten per Video. Danach weißt du, ob sich das für deine Betriebsgröße rechnet.